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Verbindliche, aber offene, regelmässige Lebens- und Glaubensgemeinschaft (Leben und Glauben teilen). Anteilnahme untereinander, Ermutigung für neue Wege im Glauben und im Leben. Gemeinsames Streben nach selbst verantwortetem Christ sein. Beispiele: Andachten, Freundeskreise, Gottesdienste. |
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Praktische Diakonie als Lebenshaltung. Das Wort ist nicht ohne die Tat, deshalb nehmen die Gemeinschaften vor Ort ihren diakonischen Auftrag war, den sie auf ihre Weise mit ihren Mitteln umsetzen. So unterschiedlich diese diakonischen Tätigkeiten auch sind, sie verfolgen alle dasselbe Ziel. Sie setzen ihre Ressourcen für Menschen in Treffopunkten ein. Die Zielsetzung ist diakonisch und verfolgt nicht ein missionarisches Ziel. Beispiele: Orientierungswohnplätze (Blueshäuser), Mittagstisch, Treffpunkte. |
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